Wanderungen im Kanton St. Gallen

2. Mai, 2021

Wir sind am demnächst hier unterwegs und berichten wie gewohnt nach unserer Rückkehr darüber!

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5. Nov, 2020

„Auf den Spuren der Schokolade“ lautete unser Wandermotto heute und wir fuhren nach Herisau, wo unsere Tour beginnen sollte. Unser Ziel war dabei Flawil, wo wir auf dem ausgeschilderten Schoggiweg zum Chocolarium des Schokoladenherstellers Maestrani hin wandern werden. Unsere Tour startete also beim Bahnhof in Herisau, von welchem wir uns in westlicher Richtung entfernten. Wir konnten uns vorerst an der Markierung der Appenzeller Kulturspur (Nr. 22) orientieren und wanderten so der breiten Strasse nach. Ein Fussweg zweigte aber schon bald weg vom Asphalt und wanderten über Treppen hinab zu den Pfeilern des Glatttal-Viadukts. Diese imposante Eisenbahnbrücke aus dem Jahre 1909 bestach uns mit seiner 34 Meter Höhe und seinen 296 Metern länge und ist ein absoluter Blickfang im Tal. Wir unterquerten dieses tolle Bauwerk und wanderten auf dem aufwärtsführenden Strässchen wieder bergan. Ein schmaler Pfad durch die Wiesen zweigte ab und brachte uns in den Weiler Tüfenau hinein. Wir liessen den beschaulichen Ort aber rasch hinter uns und wanderten im dichten Nebel dem immer steiler werdenden Bord in den Wald hinein. Der Wanderweg führte uns hinauf auf die Kuppe der Ramsenburg, wo wir in dem Schutzhüttchen unsere Kaffeepause abhalten konnten. Der Weg wurde dann wieder breiter und senkte sich über den mit Herbstlaub bedeckten Weg durch den Wald hinab.. Wir traten wieder aus dem Weld heraus und folgten dann ein Stückweit der Hauptstrasse, bevor wir über eine Brücke die Geleise querten und auf Naturwege weiterliefen. An einzelnen Höfen wanderten wir durch das landwirtschaftlich genutzte Gebiet hindurch und stiegen dann ins Wissbachtobel hinab. Wir tauchten ein in das wildromantische Seitental der Glatt und wanderten über Brücklein, auf Holzstegen und an steil abfallenden Nagelfluewänden entlang durch diese wunderbare Schlucht. Ein langer gedeckter Holzsteg brachte uns durch eine Enge aus der Wissbachschlucht hinauf.  Wir gewannen nach und nach weiter an Höhe und erreichten auf einem Plateau den kleine Weiler Egg. Erst auf der Strasse, dann auf Natursträsschen wanderten wir wieder bergab und gelangten ziemlich steil hinunter zur Tobelmühle. Das Strässchen führte uns über den Flusslauf der Glatt und zogen dann in zwei langgezogenen Kehren gleich wieder bergauf. Ein Wanderweglein zweigte oben weg und wir wanderten der schönen Gratkante entlang. Treppendurchsetzt stiegen wir den steilen Wald wieder hinab zur Glatt, welcher wir nun bis zur ersten Brücke folge leisten konnten. Dort überquerten wir diese und entstiegen über unzählige Holzstufen dem Bachtobel wieder. Auf breiten Wegen wanderten wir durch das kleine Ortschäftchen Burgau hindurch, bevor uns ein weiterer Anstieg zum Wäldchen hinauf erwartete. Das Natursträsschen flachte dann wieder ab und wir wanderten durch Feld und Flur auf die ersten Häuser von Flawil zu. Unser Weg hatte sich wieder zu einem Teersträsschen mutiert und wir folgten diesem direkt hinein zum Bahnhof in Flawil. Hier fanden wir dann auch den einstieg in den Schoggiweg, welchem wir jetzt fortan folgen konnten. Insgesamt sollen uns fortan 7 Schautafeln am Wege mit interessanten Infos über Schokolade bis zur Schoggifabrik begleiten. Der Weg führte uns vom Bahnhof weg und liessen den Ortskern so hinter uns. Wir wanderten so den Schildern nach durch das Naturschutzgebiet und landschaftliches Agrarland bis zur Schokoladenfabrik Maestrani hin. Das Chocolarium stellte sich dann als weiteres Highlight der Wanderung dar, konnten wir in die Erlebniswelt der Schokoladenproduktion eintauchen. Hier beendeten wir dann auch unsere Wanderung und waren sicher, dass nicht nur wandern, sondern auch Schokolade glücklich macht. Schöne Wanderung mit 17.5 Kilometern in 5 Stunden Gehzeit. Insgesamt 470 Höhenmeter aufwärts. 

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2. Nov, 2020

Der im September 2020 eröffnete „Seeblick Bänkliweg“ stand heute auf unserem Wanderprogramm und begaben und dazu an den schönen Bodensee. An insgesamt 18 verschiedenen schönen Plätzchen sind da spezielle Wohlfühl-Sitzoasen gebaut worden, welche uns dazu einladen sollen zu geniessen, zu entschleunigen und dabei die Natur und die Aussicht zu bewundern. Da der Weg mit 9 Kilometer etwas kurz für unser Wandergusto ausfallen würde, haben wir den Weg zu einer etwas längeren Rundwanderung ausgebaut. Startpunkt für unser Vorhaben war dazu der Bahnhof in Rorschach, welchen wir zur Nordseite verliessen und durch die kleine Parkanlage an die Seepromenade gelangten. So wanderten wir am Ufer des „Schwäbischen Meers“ entlang und passierten im Hafen das Museum im Kornhaus. Der Uferweg führte uns dann auf die schmucke Badhütte aus dem Jahre 1924 zu. Dieses historische Seebad ist ein Holz-Kastenbau, welches auf Stelzen im Bodensee erbat wurde und ist das einzig verbliebene Bauwerk seiner Art am Schweizer Bodenseeufer. Mittels einer Unterführung entfernten wir uns nun vom Seeufer und wanderten durch die Quartiere des Galgenbühls leicht bergan. Kurz nach der Klinik St. Georg überquerten wir die Bahngeleise und wanderten etwas eintönig weiterhin den Strassen nach an Industriegebäuden und Wohnquartiere entlang. Unser Weg zog weiter in die Höhe und wir verliessen kurz nach dem Schützenhaus die Strasse und folgten einem Pfad durch ein kleines Wäldchen hinaus. Auf dem aussichtsreichen Sulzberg fassten wir dann aber schon wieder Hartbelag unter unser Wanderfüsse und folgten dem Strässchen vorerst bergab. Hier fanden wir dann auch den Einstieg in den „Seeblick Bänkliweg“, welcher uns nun zu den Sportanlagen Wildenstein mit der ersten Bank des Weges führen sollte. Doch leider verpassten wir dieses  Bänklein irgendwie, da wir wohl den falschen Wegweiser folge leisteten. Wir wanderten weiter bergan, unterquerten die Autobahn und verliessen dann aber auch schon bald die Strasse. Ein Wiesenweg führte uns nun etwas steiler bergan und erreichten das Schaukel-Bank mit dem Namen „Weitsicht“. Ein schöner Blick über den Bodensee und das Stadtgebiet von Rorschach eröffnete sich uns von dort und liess uns das erste Mal ein wenig Verweilen. Die Markierungen lotsten uns durch den Weiler Frommenwilen hinaus und passierten oberhalb von Büel die Bank Nummer 3 mit dem Namen „Fuchs & Hase“. Ein Fahrsträsschen führte uns durch das bewaldete Chräzerentobel, welches das Bänklein „Zauberwald“ beheimatete, wo wir nun auch endlich mal unser Frühstück einnehmen konnten. Wir stiegen über die Wiesen weiter hinauf und erreichten so das Teersträsschen auf der Leh. Nachdem wir die Wiesenbank „Grüne Oase“ passiert hatten erreichten wir abseits des Weges die VIP-Wippen auf welchen wir es uns gerne bequem machten. Der höchste Punkt des Weges war somit wieder erreicht und wir wanderten nun wieder bergab und liessen auf unserem Abstieg zum Mühltobel gleich fünf weitere kunstvoll inszenierte Bänke hinter uns. Diese trugen die Namen wie „Sunset Place“, „Hasenhus“, „Füchsbüchel“, „Unter der Linde“ und „Mühltobel“ und jedes von Ihnen war dann auch ein Unikat. Unser Weg knickte über Hohriet dann von der Strasse weg und wanderten nochmals bergan auf den Korporationswald zu. Ein Dreierpack an weiteren schönen Bänken, wie die „Sonnenschaukel“, „Geniesserliege“ und „Steinbruch Hohriet“ erwartete uns zum Probesitzen. Die Bank Nummer 15 mit dem Namen „Seekino“ bot uns dann auch ein ganz speziell schönes Programm an, bevor wir unsere Wanderschuhe weiter bergab bewegten. Wir tauchten dann wieder aus dem Wald heraus und stiegen über Wiesen wieder hinab. Wir querten die kleine Siedlung Hof und folgten der Strasse durch die Wiesen von Lincolnsberg. Dabei nahmen wir dann auch die drei letzten Bänke wie die „Spielbank“, „Federwippen Guggenbüel“ und ganz zum Schluss die „(Be)rauschende Aussicht“ mit. Mit der Unterquerung der Autobahn verliessen wir dann somit auch den „Seeblick Bänkliweg“ und folgten den Markierungen den Rorschacherberg hinab. Nach dem Schloss Wiggen erreichten wir dann die breite Hauptstrasse, welcher wir zum Bahnhof hin folgen konnten, wo unsere Rundwanderung dann auch ihr Ende fand. Schöne Tour mit 15 Kilometern in 4 Stunden und 15 Minuten Gehzeit. Insgesamt 460 Höhenmeter aufwärts. 

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6. Sep, 2020

Der Windrädliweg im Toggenburg und der Baumwipfelpfad im Neckertal standen schon längerer Zeit auf unserer Wunschliste und wir wollten diese nun heute zu einer einzigen Wanderung vereinigen. So fuhren wir nach Lütisburg, welche als die Brückengemeinde im Toggenburg bekannt ist und starteten unsere Tour bei der Evangelischen Kirche mitten im Dorf. Wir verliessen den Ort der Strasse nach auf deren Ostseite und wechselten schon bald auf ein Natursträsschen über. Dieses führte uns durchs Weidegebiet nun leicht bergauf. Nach einem Stallgebäude betraten wir dann einen Grasweg, welcher uns dann auch etwas kräftiger in die Höhe brachte. So erreichten wir dann die breite Teerstrasse, die uns nun in den Ort Tufertschwil hineinführte. Hier begann der eigentliche Windrädliweg, wo auf 2 Routen insgesamt dreissig kleine kunstvoll gestaltete Windrädchen den Weg säumen. Die handgemachten Windräder stellen dabei verschiedene Berufe dar, welche dann auch kurz beschrieben sind. Der einzigartige und attraktive Weg wurde im Frühsommer 1999 zum 1150 -Jahr-Jubiläum von Rindal-Lütisburg eröffnet. Wir haben uns die Route 1 über den Winzenberg ausgesucht, um so das eine oder andere Windrädchen begutachten zu können. Kurz hinter dem Dorf verliessen wir die Strasse und folgten dem Wanderweglein das uns in den Wald hineinbrachte. Der Weg wurde steiler und wir wanderten über Stock und Stein hinauf zum Weiler Rimensberg. An einzelnen Obstbäumen vorbei folgten wir unserem Weg über das aussichtsreiche kleine Plateau und erreichten schon bald wieder ein Fahrsträsschen. Wir wanderten so weiterhin bergauf und kamen auf die Häuser von Winzenberg zu. Wir passierten den kleinen beschaulichen Ort und zweigten schon bald von der Strasse wieder ab. Ein Wiesenweg führte uns in den Gerenwald hinein, querten diesen auf dem schönen Waldpfad und traten bei Unterschauenberg wieder aus diesem heraus. Hier verliessen wir den Windrädliweg, um nun hin zum Neckertal und den Baumwipfelpad zu wechseln.  Wir folgten so dem Natursträsschen hinauf nach Oberschauenberg, dem höchsten Punkt unserer Wanderung. Der Weg senkte sich also wieder und wir zogen in Richtung Wald. Nachdem wir aus diesem wieder heraustraten, wanderten wir über eine Weide hinab zur Tierpension Magnolienhof und verloren über ein Kiesträsschen weiter bergab an Höhenmetern. Wir durchquerten den Weiler Dieselbach und folgten dem südlich führenden Strässchen weiter abwärts. Dieses ging schon bald wieder auf Naturbelag über und wir folgten diesem hinab in den Müliboden, wo wir den Jomerbach überquerten. Ein Gegenanstieg brachte uns dann etwas abseits des Jomertobels wieder in die Höhe, wo wir wieder Hartbelag unter unsere Füsse fassten. Auf unserem Weg passierten wir dann auch schon gleich den Aussichtspunkt Nassen, welcher sich schön auf einer Terrasse über dem Neckertal präsentiert. So konnten wir unseren Blick über diese wunderschöne Landschaft schweifen lassen, bevor wir der Strasse durch den kleinen Ort Nassen hinab folgten. Die Markierung lotste uns dann über die Wiesen der Sonnenhalde in ein Wäldchen ein und folgten danach der Strasse zur Sägerei. Ein etwas kräftiger Aufstieg brachte uns auf Naturwegen hinauf zum Bahnhofgelände von Mogelsberg, wo wir die Geleise überquerten und in Unterbruggen unseren Weg ins Äschtobel einschlugen. Der Weg verschmälerte sich zunehmend und nahmen nun den finalen Aufstieg aus dem Haselgrund zum Baumwipfelpfad in Angriff. Der einzigartige Baumwipfelpfad Neckertal verbindet dabei Nachhaltigkeit und Naturerlebnis in einem. So konnten wir fantastische Einblicke in die Baumkronen mit aussergewöhnlichen Perspektiven geniessen und verschiedene Lern- und Erlebnisstationen gaben uns Einblicke über Wald und Natur. Der 2-4 Meter breite Holzsteg ist insgesamt 500 Meter lang und zwischen 4 und 15 Meter hoch. Die Aussichtsplattform befand sich dann gar in 45 Meter Höhe und bot uns einen einzigartigen Rundblick. Zurück auf Mutter Erde folgten wir dem Strässchen hinab in den Ort Mogelsberg und erreichten so dann auch schon bald den Bahnhof, wo wir unsere Tour dann auch beendeten. Schöne Wanderung mit 12 Kilometern in 3 Stunden und 45 Minuten Gehzeit. Insgesamt 540 Höhenmeter aufwärts. 

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2. Aug, 2020

Nach der erholsamen Nacht und dem reichhaltigen Frühstück, schnürten wir unsere Wanderschuhe wieder, um den zweiten Teil unserer Wanderung unter die Füsse nehmen zu können. Wir verliessen das empfehlenswerte Hotel Tamina und wanderten an der Pfarrkirche St. Anian vorbei zum östlichen Dorfausgang. Wir überquerten den kleinen Chrüzbach und folgten nun dem Naturweg durch Weiden und Wiesen zum Waldrand hinauf. Das Strässchen führte uns nun ebenaus durch den schönen Wald von Gaspus und passierten dann schon bald die Talstation der Bergbahn zum Vättnerberg. Wir wanderten auf dem Strässchen abwärts und zogen dann parallel zum Talboden gegen Osten zu. Wir überquerten den Reidelbach und folgten dem breiten Wege am Waldrand entlang. Wir zweigten bei Schüelen wieder auf eine Wanderweglein ein, welches uns durch das immer enger werdende Taminatal hinausführte. Wir überquerten folglich den Bachlauf der Tamina zweimal und gelangten so ans linke Ufer des Mapraggsees. Der Stausee mit einer Fläche von 26 Hektaren wird von den Kraftwerken Sarganserwald betrieben. Dieser wird neben der Tamina, welche dann auch wieder aus dem Speichersee ausfliesst, auch vom Bschissenenbach, dem Lauibach und diversen kleinen Bächen gespeist. Ein wunderschöner, breiter Uferweg führte uns nun etwas oberhalb des Sees in Richtung Staudamm zu. Nachdem wir den Lauibach gequert haben, mündete der Wanderweg wieder in ein Strässchen ein. Wir wanderten erst ein kurzes Stück bergauf, bevor sich dann unser Weg weiter abwärts senkte. Das Natursträsschen führte uns in den Wald hinein und zweigten dann bei Rüttenen in einen schönen Wanderweg ein. Im abwechslungsreichen Auf und Ab querten wir hier nun mehrere Tobel, kleine Bäche und Rutschgebiete und gelangten hinein ins Mülitobel. Wir überquerten den Zanaibach und entstiegen nun äusserst steil aus dem Tobel wieder hinaus. Wir erreichten die Weideflächen auf Glarina und konnten bereits die Ortschaft Valens erblicken. Stetig aufwärtsführende Natursträsschen brachten uns auf das Dörfchen zu und wanderten dann an der hübschen Kirche St. Philippus und St. Jakobus vorbei. Unser Weg führt uns am Rehazentrum vorbei in den Wald hinein. Der Wanderweg führte uns nun zum Teil etwas steil bergab. Dieser wurde dann weiter unten etwas ruppiger und gelangten so hinab zum alten Bad Pfäfers. Hier entschieden wir uns, noch einen Abstecher zur Thermalquelle zu machen. Wir passierten das gebührenpflichtige Drehkreuz und drangen dann ins innere der schmalen Schlucht hinein. Brücken, überhängende und tropfende Felsen begleiteten uns durch die rund 15‘000 Jahr alte Schlucht. Über einen Stollen gelangten wir dann zur Quelle des berühmten Pfäferser Thermalwasser. Unentwegt sprudelt dieses Wasser mit seinen warmen 36.5 Grad und etwa 8000 Liter pro Minute aus dem Felsen. Wieder zurück von unserem Quellen-Abenteuer, wanderten wir am Alten Bad Pfäfers vorüber und folgten dem Natursträsschen abwärts. Durch diese enge Schlucht wanderten wir nun sanft ab- und talauswärts. Immer wieder wurden Blicke auf die hohen Felsen und Wasserfälle frei. An moosbewachsenen Bäumen entlang wanderten wir weit unterhalb der 2017 neu errichteten Taminabrücke hindurch und erreichten nach einiger Zeit den Schluchtausgang. Somit waren wir auch am Ortseingang des Nobelkurortes Bad Ragaz angelangt und folgten für letzten rund 1.5 Kilometer der Strasse den Markierungen durch den Ort. Am Bahnhof Bad Ragaz endete unsere 2-Tagestour und fuhren mit dem Zug wieder zurück in Richtung Heimat. Wunderschöne Wanderung mit 16 Kilometern in 4.5 Stunden Gehzeit. Insgesamt 200 Höhenmeter aufwärts.

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