Wanderungen im Kanton Zürich

3. Mrz, 2019

Der Greifensee gilt als die Naturperle im stark bebauten Glatttal, was uns dazu bewog diesem Idyll einen Besuch abzustatten, um dort unsere heutige Wanderung zu absolvieren. Die Bahnstation Nänikon-Greifensee diente uns als Startpunkt und folgten den Markierungen entlang durch den Ort. Kurz vor der reformierten Kirche im Örtchen Greifensee, zweigten wir in ein einen schmaleren Weg ein, welcher uns in Richtung des Seeufers brachte. Der 9 Quadratkilometer grosse Greifensee, welcher in seiner Form an einen grossen Walfisch erinnert, liegt östlich der Metropole Zürich und verläuft - getrennt durch den Hügelzug des Pfannenstiels - parallel zum Zürichsee. Die Ufer des Greifensees stehen unter Naturschutz und bestechen mit seiner vielfältigen Flora und Fauna. Wir konnten zu Beginn auf dem gut ausgebauten Wege in der Nähe des Ufers wandern. So zogen wir dann in südlicher Richtung durch lauschige Auenwäldchen und erreichten bei der Jungholzwisen ein Strässchen. Wir überquerten auf diesem den Aabach und rückten nun wieder etwas näher ans Seeufer heran. Wir wanderten so direkt auf die Schiffanlegestelle Uster zu und passierten danach das Strandbad von Niederuster.  Wir verliessen kurz danach den asphaltierten Bereich und folgten dem schmaleren Pfad durch ein Wäldchen, welcher uns ziemlich direkt am Ufer entlangführte. Bei Ägerten ging der Weg wieder in ein Natursträsschen über und wir folgten diesem um den idyllischen Hüttener Weiher herum. Im Husriet zweigten wir vom Ufer ab und wanderten in die Ortschaft Riedikon hinein. Wir mussten nun ein Stück lang der Hauptrasse folgen, bevor wir bei Schlämis die befahrene Strasse wieder verlassen konnten und in das Biotop beim Aaspitz einbiegen konnten. Wir überquerten die Mönchaltorfer Aa und folgten dieser für einen kleinen Abstecher hinaus zum See. Nachdem wir die Tierwelt und den herrlichen Blick über den Greifensee ausgekostet hatten, wanderten wir wieder zurück auf unsere Route. Das Natursträsschen führte uns durch die wunderbaren Auen der Seewisen hindurch und wir gelangten zu den Häuschen des Seebadi Egg. Wir waren nun am südlichen Zipfel des Greifensee angelangt und folgten fortan dem Strässchen ziemlich nah am Ufer gen Norden. Nach dem Langacher zogen wir immer mehr vom Ufer weg und wanderten durch Feldgebiete hindurch, um zur Schifflände von Maur zu gelangen. Am Ufersaum entlang gelangten wir an der Badi Maur und etwas danach am kleinen Campingplatz vorbei in die Weierwies. Für kurze Zeit verschmälerte sich der Weg wieder und wir konnten so den Naturfreunde Zeltplatz passieren. Eine Strasse brachte uns danach in den kleinen Wald des Maurholzes, welchen wir zügig durchwandert hatten und wieder auf einem schönen Wanderweglein zur Bootsanlegestelle von Fällanden gelangten. Nachdem wir die schönen Riedlandschaften des Usserriet und des Stritgfenn hinter uns gelassen hatten, konnten wir den Flusslauf der Glatt überqueren. Der nördlichste Punkt des Greifensees war so erreicht und unsere Wanderrichtung neigte sich demnach wieder gegen Süden zu. Wir folgten weiterhin dem breiten Wege und gelangten nach einiger Zeit hinein in den schmucken historischen Dorfkern des alten Landvogteistädtchen Greifensee. Wir erreichten wieder die Stationstrasse und folgten dem gleichen Weg von heute Morgen zurück zum Bahnhof. Schöne Seerundwanderung mit 21 Klometern in 4 Stunden und 45 Minuten Wanderzeit. Kaum nennenswerte Höhenmeter aufwärts.

 
24. Feb, 2019

Das wildromantische Sihltal haben wir uns ins Visier gefasst, um dort unsere heutige Wanderung durchzuführen. Wir reisten dazu in die Ortschaft Schönenberg, welche sich auf dem südlichen Zipfel der Zimmerbergkette befindet. Bei der Bushaltestelle Neubad starteten wir unsere Tour und überquerten die Hauptstrasse, um an den Waldsaum des Neubadholzes zu gelangen. Das Natursträsschen brachte uns durch ein schönes Naturschutzgebiet hindurch und verloren dabei nach und nach an Höhe. Wir querten im Weiler Säge ein Strässchen und folgten dem Weg weiterhin abwärts. Beim Schlossrain tauchten wir dann in den Wald hinein und stiegen auf dem Wanderweg durch ein steileres Gelände hinunter an die Sihl. Eine Brücke brachte uns hinüber ans andere Ufer und wir bewegten uns so für kürzere Zeit im Kanton Zug. Nach dem kleinen Waldstück öffnete sich das Gelände bei Sihlmatt und wir wanderten an dessen gleichnamigen Restaurant vorbei. Schon bald erreichten wir wiederum den Uferwald, wo sich die Schlucht nun verschmälerte. Unser Weg führte uns dabei durch kleine Tunnels und Galerien in nördlicher Richtung. Die riesigen herabhängenden Eiszapfen dort waren einfach wunderschön und brachten uns aus dem staunen kaum mehr heraus. Danach wechselten wir über die Eisenbrücke auf die andere Uferseite, wo wir den sogenannten Sihlsprung erreichten. Wir wanderten durch diese spektakuläre Passage, wo mächtige Felsbrocken ins Tal gestürzt sind und dabei diese zauberhafte und wildromantische Landschaft geformt haben, hindurch. Die vereisten Stellen, welche uns schon seit Beginn unserer Wanderung immer wieder erwarteten, machten unser Weiterkommen nicht leicht und so zu einer echten Herausforderung. Bei der Ernihalde, dort wo die Sihl eine Schlaufe macht, wurde der Weg und die Schlucht wieder zunehmend breiter. Direkt am Ufer folgten wir dem Weg durch den Auenwald und wanderten zwischen den Gebäuden der „Bäsebeiz a dä Sihl“ hindurch. Bei der gedeckten Holzbrücke entschieden wir uns den Uferweg, wegen der vielen mühsamen Vereisungen zu verlassen und die Sihlseite zu wechseln. Das Asphaltsträsschen brachte uns so über die Sennweid hinauf zum Weiler Tal. Dort mussten wir nun halt leider der vielbefahrenen Hauptstrasse folgen und kamen so auf den Verkehrsknotenpunkt von Sihlbrugg zu. Wir wanderten dann wieder hinweg von dem Verkehrslärm und zweigten auf ein Strässchen in nördlicher Richtung ab. Wir stiegen auf diesem hinauf in die Sihlhalden, wo uns nun ein Forstweg zum Weiterwandern erwartete. Dieses führte uns nun abseits der Sihl durch das Moorgebiet der Streuweid zur Unteren Halde und weiter in die Steinmatt. Dort wurde der Weg nun wieder schmaler und wir folgten dem Uferland bis zur Gleisunterführung bei der Sihlbrugg Station. Neben dem Eisenbahntunnel tauchten wir wieder in den Wald hinein und folgten den mehrheitlich breiten Wegen an den Uferwindungen der Sihl entlang. Unterhalb des Schüepenloch ging der Weg dann wieder in Strässchen über, welches uns zum Campingplatz Sihlwald hinbrachte. Am Sihlboden zogen wir vorbei und gelangten so zur Brücke, welche zu Bahnstation Sihlwald führen würde. Dieser etwas abgelegene Bahnhof markiert die Endstation der Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn (SZU), obwohl von dort noch immer ein Gleis in Richtung Sihlbrugg führen würde. Dieses wurde Ende des 19. Jahrhundert als Anbindung von Zürich an den Gotthard angedacht, aber nie in Betrieb genommen. Nun dient diese Strecke nur noch der Museumsbahn. Da die Zuganbindung in Sihlwald nur stündlich erfolgt, entschlossen wir uns weiter in nächst grössere Ortschaft zu wandern. Beim Rütiboden verliessen das Ufer und auch den Wald und wanderten am Bahntrassee entlang zu den ersten Häusern der Ortschaft Gattikon. Wir überquerten schon bald letztmals die Sihl und erreichten den Bahnhof von Langnau am Albis. Wunderschöne Flusstalwanderung mit knapp 20 Kilometern in 5.5 Stunden reiner Wanderzeit. Insgesamt 250 Höhenmeter aufwärts.

 
20. Jan, 2019

Wir reisten in die Nordschweiz, um unsere heutige winterliche und durchwegs frostige Tour zu unternehmen. Startpunkt unserer Wanderung, war dazu das schaffhausische Rüdlingen, wo wir beim Gemeindehaus beginnen konnten. Das Strässchen brachte uns dabei in den kleinen Rebbergen des Oberdorfes hindurch etwas in die Höhe. Am Sportplatz vorbei gelangten wir in den Weiler Steinenkreuz, wo es nun hinter dem Restaurant vorerst auf asphaltiertem Untergrund weiterging. Beim Güllenäcker zweigten wir dann in ein Natursträsschen ein, welches uns durch die winterlichen Felder zum Waldrand hinführte. Wir tauchten alsbald in den Chlainert-Wald hinein und folgten der schnurgeraden Forststrasse in nordwestlicher Richtung. Wir wanderten dann etwas später ein kurzes Stück auf schmalerem Pfad durchs Sollbüel, wo wir uns ziemlich unmerklich über die Kantonsgrenze von Zürich bewegten. Wir traten dabei schon bald wieder aus dem Wald heraus und wanderten auf dem Strässchen durch das Harderfeld. Zwischen dem Rütihof und Eichhof führte unser Weg hindurch und gelangten kurz nach Unterquerung der Kantonsstrasse zur Bahnstation Rafz. Nach der Baumschule zweigten wir in den Fussgängerweg ein, welche uns nun durch die ersten Quartiere der Ortschaft Rafz führte. Wir wanderten so durch das sehenswerte Dorf mit seinen stattlichen Riegelhäusern und verliessen kurz nach der reformieren Kirche die Ortschaft auf deren Nordseite wieder. Wir erreichten so die Rebberge der Staatskellerei Zürich und folgten dem Strässchen durch das Weingebiet hinauf. Im Weinberg Häsler wechselten wir auf ein Natursträsschen welches uns ziemlich aussichtsreich um die Erhebung des Schürlibuck herum brachte. Nach den Rebbergen von Hofwisen betraten wir nun wieder Waldgebiet und wanderten auf dem Naturweg der Anhöhe entlang. Bei Brandägeten wanderten wir aus dem Wald heraus und folgten zwischen Abhang und den weiten Feldern dem Kiessträsschen. Nach dem Berghof ging es aber bereits wieder in den Wald hinein, wo es nun nochmals ein wenig bergauf ging. Mitten im Wald querten wir eine kleine Strasse und folgten unserm Weg weiter in südwestlicher Richtung. So erreichten wir schon bald die Forsthütte Hüntwangen-Wil, wo wir für unsere heutige Rast etwas ganz spezielles einfallen haben lassen. Mit unserem portablen Miniofen konnten wir uns mitten im Wald, ein Raclette zubereiten und uns diese leckere Stärkung schmecken lassen. Nach der gemütlichen Rast in der Forsthütte, packten wir unsere Sachen wieder ein und wanderten auf der Forststrasse durch das Huebholz hinunter zum unteren Sumpf. Durch die Wolfhagstrasse streiften wir bereits die ersten Häuser von Hüntwangen und wanderten am Waldrand direkt hinein in die Dorfmitte. Wir folgten ein kleines Stück der Strasse , bevor wir in die Felder unter den Linden einzweigten. Etwas südlicher erreichten wir so das Amphitheater von Hüntwangen, welches in einer ehemaligen Kiesgrube erbaut wurde und dort nun viele Klein- und Grossanlässe veranstaltet werden. Wir tauchten nun für heute letztmals in den Wald hinein und erreichten schon bald die Bahnstation Hüntwangen-Will, wo unsere Tour dann ihr Ende fand. Schöne Wanderung mit 17 Kilometern in 4.5 Stunden Gehzeit. Insgesamt 200 Höhenmeer aufwärts.

 
1. Jan, 2019
Das neue Jahr war erst wenige Stunden alt und wir machten uns bereits wieder auf um eine weitere Wanderung zu absolvieren. Für die Neujahrswanderung begaben wir uns nach Kemptthal, wo unsere Tour an deren Bahnhof startete. Wir überquerten die Kempt und folgten dem Wanderweg in den Wald hinein. Etwas ansteigend verlief unser Weg durch das Niesbergholz hoch zur Rossbergstrasse. Dieser Strasse entlang wanderten wir durch das Golfresort Kyburg hindurch und gelangten so auf den Rossberg, einer waldumrandeten Terrasse zwischen Töss und Kempt. Der kurze steile Abstieg über manche Stufen brachte uns hinunter ans Ufer der Töss, welche wir über die gedeckte Brunnibrugg überqueren konnten. Wir folgten nun dem kleinen Flusslauf auf dem schön angelegten Wanderweg durch die Mittlere Au. Um den Gamser, welcher das flache Schwemmland beengt und die Töss zu einem Bogen zwingt, wanderten wir herum und erreichten das Leisental. Weit unterhalb des Schlosses Kyburg vorbei, gelangten wir nach Sennhof, wo wir nun das Ufer der Töss verliessen, um unseren Aufstieg durch das äusserst idyllische Steintobel in Angriff zu nehmen. Wir erreichten den Eschenberg mit seiner Sternwarte, welche 1979 von der Astronomischen Gesellschaft Winterthur auf einer Lichtung im Stadtwald gebaut wurde. Zwischenzeitlich hat sich das kleine Observatorium zu einer weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Institution entwickelt, welche eine Volkssternwarte, Planetenforschung und Digitale Astrofotografie beherbergt. Der Forstweg brachte uns in einem gemächlichen Abstieg hinunter an den Stadtrand von Winterthur. Entlang des Häuserzeilen des Deutwegquartiers und anschliessend über das Flüsschen Eulach erreichten wir die Altstadt. Durch die Gassen des schmucken Städtchens gelangten wir zum Bahnhof, welchen wir unterquerten um auf dessen Ostseite zu gelangen. Das kurze Stück an der Strasse entlang brachte uns schliesslich zum Hotel Banana City, wo wir uns beim Neujahrsbrunch ausgiebig verpflegen konnten. Schöne Wanderung mit knapp 13 Kilometern in 3 Stunden und 15 Minuten reiner Wanderzeit. Insgesamt 170 Höhenmeter aufwärts.
 
25. Nov, 2018

Die Adventszeit steht schon wieder kurz bevor und die ersten Weihnachtsmärkte der Schweiz haben ihre Tore auch schon geöffnet. Grund genug um unsere Weihnachtsmarkt-Wandersaison zu eröffnen. Die Wanderung sollte uns deshalb nach Bülach im Zürcher Unterland führen, um uns dann so richtig in den Advent einzustimmen. Gestartet sind wir dazu beim Bahnhof in Eglisau und folgten der Bahnhofstrasse, welche uns hinunter zur historischen Lochmühle am Rheinufer brachte. Wir wanderten an diesem stattlichen Fachwerkhaus aus dem 19. Jahrhundert vorbei und stiegen kurz darauf auf einem Weglein in den Rhihalden hinauf. Beim Kaiserhof ging es dann einem kurzen Stück auf der Strasse weiter, bevor wir wieder einem Naturweg weiterwandern konnten. Wir folgten diesem oberhalb des Rheins durch den Wald der sogenannten Rhihalden flussaufwärts. Wir erreichten so den Weiler Tössriederen, welchen wir der Strasse entlang passierten und diesen auf Südseite bei Brunnwis wieder verliessen. Weiterhin der Strasse entlang folgten wir unserem Weg ins Hinter Riet, wo wir dann in den Chlotenholzwald eintauchten. Bei der Lichtung beim Waldheim endetet dann der asphaltierte Untergrund und wir zweigten wieder auf ein Naturbelasseneren Weg ein. Wir waren nun oberhalb des Tösseggs angekommen, wo uns nun der erste steilere Anstieg des Tages erwartete. Diese Steilstufe, welche uns in einem knappen halben Kilometer über 120 Höhenmeter hinaufbrachte, meisterten wir aber unzählige Treppenstufen ohne Probleme. Der Wanderweg brachte uns zum Samichlausbrüggli, welches am 6. Dezember 1995 eingeweiht wurde und so zu seinem Namen kam. So konnten wir die befahrene Kantonsstrasse bequem überqueren. Der breite Kiesweg führte uns nun fast schnurgerade leicht ansteigend hinauf auf den Petersboden. Schon bald erblickten wir etwas im Wald versteckt den Aussichtsturm Petersboden. Wir ersparten uns aber die 127 Stufen welche uns auf die 25 Meter über dem Waldboden gelegene Plattform gebracht hätte. Der Nebel war einfach zu dicht um die Aussicht über Töss, Rhein, Jura und den Schwarzwald schweifen lassen zu können. Wir blieben daher auf Mutter Erde, wanderten wir oberhalb des Alpenhofs wieder in den Wald hinein, wo uns der Weg zu den Nussbaumer Alpen führte. Hier entschieden wir uns, weiterhin auf der Höhe weiterzuwandern, anstelle des direkten Wegs über Nussbaumen nach Bülach zu nehmen. Wir hatten so mehr von der Natur und auch viel weniger Asphalt unter unseren Füssen. Nach dem Mösli betraten wir das Waldgebiet bei Loohalden und erreichten mit dem Dättenberg auf 560 Meter Höhe den höchsten Punkt unserer Wanderung. Wir verliessen schon bald den Wald wieder und wanderten am Waldrand entlang zum Hauffeld, wo wir wieder auf Strassenbelag weiterwanderten. An der Schul- und Volkssternwarte vorbei folgten wir unserem Weg in Richtung Süden und zweigten dort in die Dorfstrasse ein, welche uns dann durch den Weiler Eschenmosen führte. Nach zweimaliger Querung von derselben Hauptstrasse erreichten wir bei Wannen ein kleines Wäldchen. Der Weg führte uns in stets in der Nähe des Sechtbaches entlang und wir kamen so an den Schrebergärten und Sportanlagen vorbei. Wir hatten schon bald den Stadtrand von Bülach erreicht und konnten durch die Quartiere direkt in die schmucke Altstadt hinein wandern. Rund 150 Stände lockten uns dabei mit einem breiten Angebot an Weihnächtlichem und Kulinarischem durch das historische Städtchen. Wir flanierten ein wenig durch den grössten Weihnachtsmarkt im Zürcher Unterland, liessen uns die eine oder auch andere Leckerei schmecken und begaben uns danach zum Bahnhof, wo unsere Tour endete. Schöne Wanderung mit 13 Kilometer in 3.5 Stunden reiner Wanderzeit. Insgesamt 270 Höhenmeter aufwärts.